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Wie die Europäische Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative "End the Cage Age" reagiert hat

Der Bürgerbeauftragte erhielt eine Reihe von Beschwerden darüber, wie die Europäische Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative "End the Cage Age" reagierte, die darauf abzielte, die Verwendung von Käfigsystemen für verschiedene Tiere in der Landwirtschaft zu beenden. Die Beschwerdeführer äußerten Bedenken darüber, wie die Kommission ihrer Zusage nachkommt, bis Ende 2023 einen Legislativvorschlag als Reaktion auf die Initiative anzunehmen, insbesondere nach einer Erklärung des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission für interinstitutionelle Beziehungen.

Der Bürgerbeauftragte leitete eine Untersuchung ein und forderte die Kommission auf, auf die von den Beschwerdeführern geäußerten Bedenken zu antworten. Die Kommission antwortete daraufhin den Beschwerdeführern, aber die Beschwerdeführer beanstandeten den Inhalt des Standpunkts der Kommission und baten den Bürgerbeauftragten, die Angelegenheit weiterzuverfolgen.

In der Zwischenzeit erfuhr die Bürgerbeauftragte, dass der Ausschuss hinter der Europäischen Bürgerinitiative beschlossen hatte, vor dem Gerichtshof der Europäischen Union rechtliche Schritte gegen die Kommission einzuleiten. Nach Prüfung seines Vorbringens vor dem Gerichtshof kam der Bürgerbeauftragte zu dem Schluss, dass es eine klare Überschneidung zwischen den von den Beschwerdeführern mit ihr angesprochenen Fragen und denen, die Gegenstand eines Gerichtsverfahrens sind, gibt. Infolgedessen schloss die Bürgerbeauftragte ihre Untersuchung ab, da die Vorschriften für ihre Arbeit sie daran hindern, Beschwerden zu prüfen, wenn die aufgeworfenen Fragen Gegenstand eines Gerichtsverfahrens sind.

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