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Antworten der Kommission auf die Feststellungen der Bürgerbeauftragten zur Verweigerung des Zugangs zu Textnachrichten über COVID-19-Impfstoffe

Die Kommission hat auf die Feststellungen des Bürgerbeauftragten bezüglich seiner Weigerung, der Öffentlichkeit Zugang zu Textnachrichten zwischen seinem Präsidenten und dem CEO eines Pharmaunternehmens über einen COVID-19-Impfstoffvertrag zu gewähren, geantwortet. Die erste Analyse des Bürgerbeauftragten ist, dass die Antwort in mehreren Punkten problematisch ist. Der Abschlussbeschluss, der in den kommenden Wochen veröffentlicht werden soll, wird eine vollständige Analyse enthalten.

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