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Stellungnahme von DYSPEL asbl. zu OI/3/2003/JMA (02/08/2004)

DYSPEL asbl.
Legasthenie und besondere Bedürfnisse in Luxemburg
Sous le Haut Patronage de Son Altesse Royale la Grande-Duchess
Dyspel asbl, 33 av Victor Hugo, L-1750 Luxembourg.
Tel: 26 47 85 05 E-Mail : info@dyspel.org Webste: www.dyspel.org

Integration von Kindern mit Lernbehinderungen in die Europäischen Schulen – Empfehlungen an den Europäischen Bürgerbeauftragten

 

1. Entwicklung einer gesamten Schulpolitik in Bezug auf körperliche Behinderungen und Lernbehinderungen, die die Europäischen Schulen inklusiv statt elitärer macht.

2. Ermutigen Sie zur frühzeitigen Bewertung und Diagnose eines Kindes, das nicht den normalen Fortschritt macht oder Besorgnis hervorruft.

3. Lernunterstützung sollte mit SEN zusammenarbeiten, damit Kinder auf das zugreifen können, was am besten geeignet ist, und von einem zum anderen wechseln können, wenn sich ihre Bedürfnisse ändern.

4. Bieten Sie mehr Lernunterstützung in der Grundschule an, damit allen Kindern mit leichten Schwierigkeiten geholfen werden kann, bevor sie sich verschlimmern.

5. Einführung von Lernunterstützung in der Sekundarschule, um die in der Grundschule begonnene Unterstützung fortzusetzen und neu diagnostizierte Schwierigkeiten aufzugreifen.

6. Ermöglichen Sie mehr Flexibilität bei der Auswahl der Fächer, damit Kinder mit sprachbasierten Behinderungen L3 ablehnen können.

7. Stellen Sie einen alternativen Bac mit verschiedenen Optionen vor, z.B. wo Geschichte und Geographie in L1 studiert werden könnten.

8. Bereitstellung von Zugeständnissen für Kinder mit Lernbehinderungen, die denen in ihrem Heimatland ähneln: Verlängerung der Nutzung von IT durch , usw. Klare, gut veröffentlichte Informationen darüber, wie diese beantragt werden können.

9. Fortbildung für alle Klassen- und Fachlehrer, wie sie in ihren Klassen Legastheniker und Schüler mit anderen versteckten Lernschwierigkeiten sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarschule unterstützen können.

10. Entwickeln Sie Offenheit für informelle Ideen und Strategien, um Schüler mit unterschiedlichen Lernstilen und Bedürfnissen zu unterstützen: Handouts von Unterrichtsnotizen, Lernfreunde, studentische Tutoren (durch Merite Jeunesse oder Community Service), Lernfähigkeitsworkshops, Aufholen von Kliniken usw.

 

März 2004

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