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Biografie - Reinier van Zutphen, Bürgerbeauftragter der Niederlande
Veranstaltungsunterlage - Datum Dienstag | 24 Mai 2016 - Ort Brüssel - Land Belgien - Datum Montag | 13 Juni 2016
Geboren 1960 in Wageningen (Niederlande)
Lebenslauf
am 31. März 2015 als Nationaler Bürgerbeauftragter der Niederlande für eine Amtszeit von sechs Jahren vereidigt;
· Vorsitzender der Vereinigung für das Petitions- und Beschwerderecht (seit 13. April 2016)
umfangreiche Erfahrung als Richter an mehreren Gerichten in den Niederlanden (Utrecht, Den Haag, Alkmaar und Almelo);
· mehrere Stellen im internationalen Kontext besetzt hat (Curaçao und Luxemburg);
war Vorsitzender der niederländischen Vereinigung für das Justizwesen;
Präsident des Verwaltungsgerichtshofs für Handel und Industrie seit 2012;
· Lehrkraft im Schulungs- und Studienzentrum für die Justiz (seit 1. April 2005);
· Präsident (früher Mitglied) des Aufsichtsrats und Hauptsachverständiger des Zentrums für internationale rechtliche Zusammenarbeit (Präsident seit 20. Dezember 2013);
· Botschafter der Foundation for Refugee Students UAF (seit 1. November 2013);
· Vorsitzender der Treuhänder der Rechtsanwaltsprüfung der niederländischen Rechtsanwaltskammer (1. Juli 2013 bis 1. Juli 2015);
· Präsident (früher Mitglied) des Aufsichtsrats der Büros für Prozesskostenhilfe (seit 5. Juli 2012);
· Studium an der Erasmus Universität Rotterdam, Erasmus Law School von 1978 bis 1985;
· Aufnahme einer sechsjährigen Ausbildung (ab 1986) im niederländischen Ausbildungs- und Studienzentrum für das Justizwesen;
1992 wurde er Richter.
Lobbying-Transparenz in den Niederlanden
· Im Land wächst das Bewusstsein für Lobbytransparenz, obwohl es keine spezifischen Mechanismen gibt, um unzulässige Einflussnahme auf Entscheidungsprozesse zu verhindern.
· Das niederländische Parlament hat vor kurzem einen Antrag angenommen, in dem gefordert wird, dass Legislativvorschläge einen ausführlichen Abschnitt über "Ansichten der Interessenträger" enthalten, um Aufschluss über die Beteiligung der Interessenträger an dem Prozess zu geben.
· Interessenvertreter müssen sich auch in ein öffentliches Register eintragen, um dauerhaften Zugang zu den Räumlichkeiten des Parlaments zu erhalten.