• Lodge a complaint
  • Request for information
60th Rome Treaty anniversaryYour Europe - The portal to on-line European and national public services

Unnötige Tierversuche durch Registranten von Chemikalien

Available languages: bg.es.cs.da.de.et.el.en.fr.ga.hr.it.lv.lt.hu.mt.nl.pl.pt.ro.sk.sl.fi.sv
  • Case: 1568/2012/AN
    Opened on 19 Sep 2012 - Decision on 11 Dec 2014
  • Institution(s) concerned: European Chemicals Agency
  • Field(s) of law: Industrial policy and internal market
  • Types of maladministration alleged – (i) breach of, or (ii) breach of duties relating to: Lawfulness (incorrect application of substantive and/or procedural rules) [Article 4 ECGAB]
  • Subject matter(s): Institutional and policy matters
Unnecessary tests on animals by registrants of chemical substances
Author: Stocklib
Copyright: Stocklib ©

Zusammenfassung der Entscheidung über die Beschwerde 1568/2012/(FOR)AN gegen die Europäische Chemikalienagentur

Die von der PETA-Stiftung eingereichte Beschwerde betraf den Umfang der Befugnisse und Pflichten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) gemäß der REACH-Verordnung. Die Beschwerdeführerin war der Auffassung, die ECHA unternehme nicht genug, um sicherzustellen, dass Registranten zum Nachweis der Sicherheit ihrer chemischen Stoffe keine unnötigen Tierversuche durchführten.

Die Bürgerbeauftragte untersuchte den Fall und kam zu dem Ergebnis, dass die Auslegung der ECHA in Bezug auf ihre Aufgaben tatsächlich übermäßig restriktiv sei. Die Bürgerbeauftragte legte der ECHA einen Vorschlag für eine einvernehmliche Einigung vor, der sowohl deren Rolle als auch die Zusammenarbeit betraf, die sie mit den Behörden der Mitgliedstaaten aufnehmen sollte. Die Bürgerbeauftragte sah die Reaktion der ECHA als zufriedenstellend an und schloss den Fall.